Das Angelcare Babyphone AC 420D im Praxistest. Nach über einem Jahr im täglichen Einsatz, haben wir unsere Erfahrung mit diesem Babyphone zusammengefasst. Unser Erfahrungsbericht zeigt, worauf wir beim Kauf eines Babyphones achten und warum wir uns mittlerweile zum Kauf eines zweiten Angelcare Babyphone entschlossen haben.

ANGELCARE Babyphone AC 420D

ANGELCARE Babyphone AC 420D

Nach der Geburt unseres ersten Kindes war eines schnell klar: Wir brauchen ein Babyphone. Im Bekanntenkreis wurden wir rasch fündig. Das Babyphone wurde dort nicht mehr gebraucht und wir waren dankbare Abnehmer. Zu Beginn hat das Babyphone auch einwandfrei funktioniert. Aber nach einiger Zeit wurde es unzuverlässig und irgendwann hat der Sender den Dienst komplett quittiert. Ein neues Babyphone musste her. Diesmal sollte es ein Neugerät sein. Aus dem reichhaltigen Angebot, das der Markt für Babyphones hergibt, haben wir schließlich ein vergleichsweise günstiges Markengerät bestellt. Zu unserem Leidwesen stellte sich schnell heraus, dass auch dieses Babyphone mal funktionierte und mal nicht. Mehr als einmal fanden wir unser Kind lautstark weinend in seinem Bettchen. Das Babyphone aber machte keinen Mucks. Aller guten Dinge sind drei dachten wir uns und machten uns erneut auf die Suche nach einem Babyphone. Um einen weiteren Reinfall zu vermeiden, wechselten wir diesmal die Strategie. Wir haben uns ausführlich und vor allem kritisch die Meinungen anderer Eltern zu diversen Babyphonen im Internet durchgelesen und uns unsere eigene Meinung gebildet. Dabei sind wir auch auf das Angelcare Babyphone AC 420D gestoßen.

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Dafür habe ich in einem Buch, das ich leider nicht mehr ausfindig machen kann, eine sehr nette und anschauliche Erklärung gelesen. Dort hatte nämlich eine Ärztin sinngemäß Folgendes geschrieben: Weiter lesen …

“Bonding” ist inzwischen eine Bezeichnung für recht viele Sachverhalte. Im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes aber meint es “die erste Bindung, den ersten (Haut)Kontakt zwischen Neugeborenem und Mutter, möglichst sofort nach der Geburt.” Der Begriff selbst stammt aus dem Englischen und heißt “Bindung.” Eine gute frühe Mutter-Kind-Beziehung ist u.a. Grundlage, um zu seinen Mitmenschen enge, von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen einzugehen. Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die herausgefunden haben, dass diese erste Zeit nach der Geburt insofern von besonderer Bedeutung ist, da sie das Urvertrauen des Kindes zu den Eltern grundlegt. Weiter lesen …

Für mich war es zunächst unheimlich wichtig, dass mein Mann bei der Geburt anwesend ist. Vor allem um ihm ein Gefühl der Nähe zu dem Neugeborenen zu vermitteln. Außerdem stellt es sicherlich einen besonderen Moment im Leben eines Vaters dar, wenn er die Nabelschnur durchschneiden darf. Weiter lesen …

Sie können Ihrer Partnerin die Geburt nicht abnehmen, das steht außer Frage. Aber Sie können Ihre Frau dennoch entlasten. Folgendes hat sich durchaus bewährt:

  • Zunächst können Sie während der Geburt bereits alleine durch Ihre bloße Anwesenheit glänzen. ;-) Es tut Ihrer Frau einfach gut zu wissen, dass jemand da ist, den sie kennt und auf den sie sich – auch bei Komplikationen – verlassen kann. Weiter lesen …

Neben meinem lieben Mann gibt es drei Dinge, auf die ich bei der nächsten Geburt auf keinen Fall verzichten möchte. Dies sind:

  • Ein Lippenpflegestift,
  • viel Wasser und schließlich
  • warme Socken.

Denn während der Geburt … Weiter lesen …

Die einzig wahre Antwort lautet: Nein!

Sie können während der Schwangerschaft cremen, massieren, dehnen usw. und Sie werden ggf. doch reißen. Andere Schwangere dagegen, die keinerlei Maßnahmen gegen einen drohenden Dammriss bei der Geburt unternehmen, reißen wiederum nicht.

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Bald würde es soweit sein: Solange – immerhin zehn Monate – haben wir auf diesen Moment hin gearbeitet und gewartet, und nun ist es bald soweit. Da wird es einem dann doch ein bisschen mulmig und erste Fragen und auch zum Teil Zweifel kommen auf:

  • Schaffen wir es überhaupt bis ins Krankenhaus?
  • Wird mein Mann dabei sein können?
  • Hoffentlich wird es keine Sturzgeburt!
  • Hoffentlich wird bei der Geburt alles gut gehen!

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Gut zwei Monate waren wir von der Bildfläche verschwunden. Aber nun ist es endlich wieder soweit! Wir werden uns wieder regelmäßig melden und von unseren Erfahrungen berichten. Inzwischen sind wir stolze Eltern einer wundervollen Tochter und können unser Glück immer noch kaum fassen. Am liebsten stünden wir nur noch vor dem Stubenwagen und würden unseren kleinen Wonneproppen bewundern.
Jede Bewegung, jeder Laut, jedes Lächeln, … Weiter lesen …

Dies war eine viel diskutierte Frage in unserer Schwangerschaftsgymnastik. Denn die Meinungen gehen hier sehr weit auseinander. Während die einen, die sowieso einen Einlauf befürworten, sagen: Nein, meinen andere unbedenklich: Natürlich.

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